3 SOS-Tipps bei trockenen Händen im Winter

3 SOS-Tipps bei trockenen Händen im Winter

17. Dezember 2019

Eisige Temperaturen, trockene Heizungsluft und zu häufiges sowie heißes Waschen: all diese Faktoren strapazieren die empfindliche Haut an den Händen. Die Folge: Sie wird spröde, rissig und extrem trocken.

Warum der Winter der Haut an unseren Händen zusetzt

Die Haut an den Händen ist vergleichsweise dünn – gleichzeitig ist sie äußeren Faktoren wie Kälte und Heizungsluft so stark ausgesetzt, wie fast keine andere Hautpartie des Körpers. Die Haut an den Händen hat jedoch viel weniger Talgdrüsen als zum Beispiel die Gesichtshaut. Die Talgdrüsen sind so wichtig, weil sie ein spezielles Lipid-Wasser-Gemisch produzieren, das die Haut vor äußeren Einflüssen schützt. Dieser Mechanismus gerät vor allem im Winter aus dem Gleichgewicht. Je kälter es draußen wird, desto weniger Fett bilden die Talgdrüsen. Dazu kommt, dass die trockene Heizungsluft in geschlossenen Räumen der Haut Feuchtigkeit entzieht. All diese verschiedenen Einflussfaktoren führen schließlich dazu, dass die Haut sich nicht vor dem Austrocknen schützen kann und trocken oder sogar rissig wird.

Trockene Hände: Was tun?

Um die Haut bestmöglich zu schützen, bedarf es einer aufmerksamen Pflege. Ziel ist es, die Schutzbarriere der Haut nachhaltig zu stärken und den Feuchtigkeitsspeicher in der Haut zu füllen sowie aufrecht zu erhalten. Mit diesen drei SOS-Tipps klappt das garantiert:

Tipp Nr. 1: Die Hände richtig waschen
Wasche deine Hände statt mit heißem, lieber mit lauwarmem Wasser und einem beruhigenden, rückfettenden Produkt. Die EXTRODERM Duschcreme unterstützt das Feuchthaltevermögen der Haut, macht sie widerstandsfähiger und lindert Rötungen mit Inka-Omega-Öl und Borretschsamenöl.

Tipp Nr. 2: Die Hände ausreichend pflegen
Im Winter braucht die Haut eine besonders reichhaltige Pflege. Am besten sind Cremes mit rückfettenden Wirkstoffen wie zum Beispiel Sheabutter und Mandelöl. Sie agieren wie ein Schutzschild auf der Haut und sorgen dafür, dass sie keine Feuchtigkeit verliert und austrocknet. Die HANDREPAIR Intensiv-Handcreme setzt mit dem innovativen Feuchtigkeitskomplex „Hydracair S“ aus hochwertigen und effektiven Pflanzenwachsen genau hier an.

EXTRA-PFLEGE

Die Hände am besten abends dick eincremen und zusätzlich Baumwollhandschuhe beim Schlafen tragen. Die Haut nimmt dadurch die pflegenden Inhaltsstoffe nach und nach auf. Wer mag, kann zusätzlich einmal die Woche ein Hand-Ölbad mit Wasser und Oliven- oder Jojobaöl machen. Hierfür lauwarmes Wasser und einige Tropfen des gewählten Öls in einer kleinen Schüssel vermischen und die Hände ca. 10-15 Minuten darin einweichen. Wichtig ist, dass du nach dem Bad die Hände vorsichtig abtupfst.

Tipp Nr. 3: Handschuhe tragen
und zwar immer, wenn man draußen ist, um die Haut vor Kälte zu schützen. Am besten sind Handschuhe mit weichem Futter, zum Beispiel Kaschmir- oder Merinowolle. Praktischer Nebeneffekt: Diese halten nicht nur extrem warm, sie haben auch antibakterielle Eigenschaften und man schwitzt in ihnen nicht.

Mein Tipp


Bei stark gereizter und geröteter Haut hilft eine Creme mit Zink. Die SOS CARE Akutcreme mildert Brennen und Juckreiz dank des enthaltenen Süßholzwurzelextrakt und Beta-Glucanen. Die Allround-Creme eignet sich auch für trockene Lippen.

Für schöne Hände im Winter bedarf es nicht viel Aufwand. Meine drei Tipps sind leicht anzuwenden und funktionieren vor allem in Kombination sehr gut. Gehen die Beschwerden jedoch über einen langen Zeitraum nicht weg, empfehlen wir einen Arzt zur Abklärung aufzusuchen. Manchmal können hinter extrem trockenen Händen auch Hauterkrankungen stecken.

Mit diesen drei Tipps kommst du ohne trockene Hände durch den Winter. Wie pflegst du deine Hände im Winter? Hast du noch weitere Tipps gegen trockene und rissige Haut? Teile sie gerne mit uns in den Kommentaren!