Neurodermitis: Wie die richtige Ernährung helfen kann

Neurodermitis: Wie die richtige Ernährung helfen kann

07. Oktober 2020

Neurodermitis äußert sich vor allem durch Ekzeme und Juckreiz. Auslöser können neben äußeren Faktoren wie Kälte und hautreizenden Textilien auch bestimmte Nahrungsmittel sein. Ich erkläre dir, wie du Neurodermitis mit der richtigen Ernährung positiv beeinflussen kannst und welche Produkte von DADO SENS die Symptome wie zum Beispiel Juckreiz lindern können.

Neurodermitis ist eine chronische, entzündliche Hauterkrankung, die oftmals schon im frühen Kindesalter beginnt und schubhaft verläuft. Sie ist gekennzeichnet durch Juckreiz, Rötungen, Trockenheit und schuppende Hautveränderungen, z. B. in der Ellenbeuge. Die Hauptrollen spielen dabei eine gestörte Schutzfunktion der Haut und die Neigung des eigenen Immunsystems auf scheinbar harmlose Umweltfaktoren übermäßig mit der Ausschüttung von Entzündungsmediatoren zu reagieren. Auch eine familiäre Veranlagung zu Neurodermitis kann die Ursache sein.



Mein Tipp

Wenn du an einem der genannten Symptome leidest, gehst du am besten zur sicheren Diagnosestellung zu deinem Haus- oder Hautarzt. Dieser kann mit verschiedenen Tests bestimmen, ob es sich bei dir um Neurodermitis handelt.

So wirksam kann die richtige Ernährung sein

Eine vitalstoffarme und übersäuernde Ernährung kann der Auslöser vieler Hauterkrankungen sein. Besonders künstlich hergestellte Lebensmittel, die viele Konservierungs- und Farbstoffe enthalten, stehen bei Neurodermitis als Trigger-Faktoren in Verdacht. Auch der Verzehr von tierischen Produkten, wie etwa Kuhmilch oder Hühnereier, Getreide, z. B. Weizen, und Alkohol kann zu Juckreiz & Co. führen.

Besser ist eine basisch orientierte Ernährung mit Vitaminen, Zink und Omega-3-Fettsäuren und möglichst wenig verarbeiteten Lebensmitteln. Dazu zählen Gemüse, fettreiche Fische wie Lachs, Nüsse und Hülsenfrüchte. Ich habe für dich meine Top 3 Lebenmittel zusammengestellt, die deinen Organismus optimal schützen, wenn du sie vermehrt in deinen Speiseplan aufnimmst:

  • Kurkuma: Ihre entzündungshemmende Wirkkraft ist mit starken chemischen Medikamenten vergleichbar, nur ohne Nebenwirkungen.
  • Spinat: Die grünen Blätter sind besonders reich an Vitamin C und E sowie Mineralstoffen wie Zink und Selen.

  • Knoblauch: Seine speziellen Schwefelverbindungen stimulieren die Schutzmechanismen des Immunsystems gegen diverse krankheitserregende Keime.

Mein Tipp

Führe am besten ein Ernährungstagebuch und schreibe dir alles auf, was du isst und trinkst. So kannst du herausfinden, welche Lebensmittel deine Symptome auslösen.

Die Hauterkrankung mit Heilfasten lindern

Durch den Verzicht auf Nahrung werden körpereigene Heilkräfte aktiviert und das Immunsystem kann sich regenerieren. Es wird nicht mehr ständig mit neuen Reizen, die über die Nahrung in den Mechanismus gelangen, konfrontiert. Das kann sich positiv auf Ekzeme und Neurodermitis im Allgemeinen auswirken. Wichtig ist, dass du nicht einfach anfängst auf Essen zu verzichten. Heilfasten ist mit einer Vor- und Nachsorge verbunden, die nicht ohne ärztliche Betreuung stattfinden sollte.

Neurodermitis: So pflegst du gereizte Haut richtig

EXTRODERM Gruppenbild


Ist deine Haut durch Neurodermitis empfindlich, gerötet und spannt, sind sanfte Produkte ohne künstliche Substanzen optimal. Die EXTRODERM-Pflegelinie von DADO SENS zielt genau darauf ab. Alle Produkte sind frei von Silikonen und tierischen Extrakten. Sie wirken entzündungshemmend, stärken die natürliche Widerstandsfähigkeit der Haut und beruhigen. Weiter verhindern sie mit Panthenol, Inka-Omega- und Borretschsamen-Öl sowie Vitamin F, dass die Haut durch Neurodermitis zu stark austrocknet.

Mein Tipp

Wasche die Haut nicht zu häufig und nicht zu heiß. Beides kann bei Neurodermitis zu aggressiv sein und unangenehme Hautsymptome verstärken. Hast du Neurodermitis im Gesicht, wasche die Haut morgens und abends zur Reinigung nur mit lauwarmem Wasser oder einem speziellen Produkt (z. B. der EXTRODERM Reinigungscreme) und tupfe sie danach mit einem sauberen Handtuch leicht ab.

Ich empfehle, dass man gerade bei sensibler Haut nur Produkte aus einer Pflegelinie verwendet. Die Haut kann sich so optimal auf Wirkstoffkombinationen einstellen und das Risiko für allergische Reaktionen sowie einen Neurodermitis-Schub wird minimiert. Was sind deine Tipps bei Neurodermitis? Verrate sie mir in den Kommentaren.