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ALUMINIUM IN DEOS: SCHÄDLICH ODER UNBEDENKLICH?

12. NOVEMBER 2021

Deos mit Aluminiumsalzen stehen im Verdacht, bestimmte Krankheiten zu begünstigen. Aber wie gefährlich sind sie wirklich und was leisten aluminiumfreie Alternativen? In diesem Beitrag bringen wir dich auf den aktuellen Stand einer Diskussion, die seit vielen Jahren intensiv geführt wird und Verbraucherinnen und Verbraucher immer wieder verunsichert.

Was ist Aluminium?


Das Leichtmetall Aluminium ist das dritthäufigste Element der Erdhülle. In der Natur kommt es in der Regel gebunden vor, zum Beispiel in dem Mineral Bauxit. Über Trinkwasser, Lebensmittel, Arzneimittel und auch Kosmetika gelangt Aluminium jedoch in Form von gelösten Aluminiumsalzen in den Körper. Unmittelbar giftig sind diese Salze nicht, aber die Auswirkung auf Prozesse im Körper und die Wechselwirkung mit anderen Substanzen sind noch unklar. Deshalb hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit eine Aufnahme von wöchentlich 1 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht als Höchstwert definiert.


Was macht Aluminium in Deos? 


Aluminium gegen Schwitzen einzusetzen war über Jahrzehnte ein Erfolgsrezept. Die Wirkung von Aluminium in Deos lässt sich recht anschaulich erklären. Die enthaltenen Aluminiumsalze blockieren zusammen mit Eiweißen die Ausgänge der Schweißdrüsen. Dort, wo das Deo aufgetragen wird, kann kein Schweiß an die Hautoberfläche abfließen. Die Haut bleibt trocken. Ein weiterer Effekt der Aluminiumsalze: Sie verhindern, dass Schweiß – vor allem die enthaltenen langkettigen Fettsäuren – in unangenehm riechende Stoffe (zum Beispiel Ameisensäure und Buttersäure) zersetzt wird. Diesen Anti-Geruchs-Effekt können auch Deos ohne Aluminium erzielen – die eigentlichen Deodorants.

Antitransparent oder Deo: Was ist was?

  • Antitranspirantien sind Kosmetik-Produkte, die Schwitzen mit Hilfe von Aluminiumsalzen verhindern. Im alltäglichen Sprachgebrauch werden sie oft vereinfacht „Deo“ genannt. 

  • Deodorants/Deos im engen Sinne sind Kosmetik-Produkte, die der Geruchsbildung auf der Haut entgegenwirken. Antibakterielle Inhaltsstoffe verhindern, dass Schweiß von Hautbakterien in übelriechende Substanzen zersetzt wird. Duftstoffe sorgen für einen frischen Duft.

Wie kannst du Aluminium in Deos erkennen? 


Fast jedes Deo im Handel ist heutzutage mit dem Hinweis „ohne Aluminium“ gekennzeichnet, wenn es sich um ein aluminiumfreies Deo handelt. Wenn du unsicher bist, hilft ein Blick auf die INCI. Das ist die Liste der Inhaltsstoffe (ingredients). Die Bezeichnungen sind international standardisiert und deshalb meist auf Englisch angegeben. Das Aluminium in Deos ist kein elementares Aluminium, sondern es sind Aluminiumsalze, also Ionen. Steht ALUMINIUM CHLOROHYDRATE (Aluminiumchlorhydrat) auf der Zutatenliste, handelt es sich um ein Antitranspirant mit Aluminium.



Aluminium-Salze in Deodorants: Wie schädlich sind sie wirklich? 


Ist Aluminium in Deos schädlich oder giftig? Diese Frage wird seit vielen Jahren kontrovers diskutiert. Der Verdacht, aluminiumhaltige Deos könnten Brustkrebs oder die Alzheimer-Krankheit begünstigen, beschäftigen Medien und Verbraucherschutz. Nach und nach haben viele Hersteller ihre Formulierungen auf „aluminiumfrei“ umgestellt. Erst kürzlich, im Jahr 2020, hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Entwarnung in Sachen Gesundheitsgefährdung durch Aluminium in Deos bzw. Antitranspirantien gegeben. In neueren Studien hat sich nämlich herausgestellt, dass Aluminium überhaupt nur in ganz geringen Mengen (im Milligrammbereich) über die Haut in den Körper gelangt, also absorbiert wird. Das war in früheren ungenauen Untersuchungen falsch eingeschätzt worden. Tatsächlich nehmen wir über unsere Nahrung oder über Medikamente ein Vielfaches an Aluminium in unseren Körper auf, wodurch der Maximalwert viel eher überschritten werden kann. Täglich ein Antitranspirant mit Aluminiumsalzen zu verwenden gilt also als sicher und unbedenklich. Eine gute Nachricht für Menschen, die übermäßig schwitzen und für die ein Antitranspirant mehr Lebensqualität bedeutet!



Wichtig zu wissen: 


  • Viele Hersteller verzichten trotzdem weiterhin auf Aluminium in Deos, um die Gesamtaufnahme nicht unnötig zu erhöhen. 
  • Die Einschätzung des BfR bezieht sich nur auf die Aufnahme über Kosmetika, nicht auf mögliche Effekte von Aluminiumverbindungen auf Vorgänge im Körper an sich. 
  • Die gesamte Stellungnahme findest du hier



Warum trotzdem aluminiumfreie Deos? 


Wenn deine Haut sehr sensibel ist oder du Neurodermitis hast, sind grundsätzlich Kosmetikprodukte empfehlenswert, die die Haut so wenig wie möglich irritieren. Das gilt auch hinsichtlich der Inhaltsstoffe von Deos oder Antitranspirantien. Aluminiumsalze können zu toxischen und entzündlichen Hautreizungen führen. Durch die Verwendung eines milden, aluminiumfreien Deo vermeidest du, dass deine Haut zusätzlich gereizt wird und sorgst dennoch für ein frisches Körpergefühl.



Zwei Deo-Tipps für empfindliche Haut 


Ein aluminiumfreies Deo das wirkt, muss der Zersetzung von Schweiß in unangenehm riechende Substanzen über viele Stunden hinweg entgegenwirken. Die Deos von DADO SENS – ein Roll-on und ein Spray – enthalten keine Aluminiumsalze und schützen sensible Haut sanft vor Geruchsbildung.
Das DEOSENSITIVE DEOBALSAM ROLL-ON 24H schützt sensible Haut mit einem milden Balsam sanft vor Geruchsbildung. Ein Extrakt aus Bio Aloe vera wirkt antientzündlich, feuchtigkeitsspendend und beruhigend. Panthenol regeneriert und versorgt die Haut zusätzlich mit Feuchtigkeit. Das Roll-on ist so sanft, dass du es auch unmittelbar nach dem Epilieren oder Rasieren verwenden kannst. Wichtig: Vor dem Ankleiden trocknen lassen.

Auch das DEOSENSITIVE DEOSPRAY 24H schützt sensible Haut mit einer Formel ohne Aluminiumsalze sanft vor Geruchsbildung. Bio Aloe vera und Süßholzwurzel wirken beruhigend und feuchtigkeitsspendend. Da das erfrischende Spray als antibakteriellen Inhaltsstoff Alkohol enthält, solltest du nach dem Epilieren oder Rasieren ein paar Stunden warten, bevor du es verwendest.

Cool bleiben trotz starkem Schwitzen



Wie gesagt: Schwitzen ist etwas ganz Normales und Schweißgeruch lässt sich mit einem Deo gut vermeiden. Wenn du sehr stark schwitzt und dir das unangenehm ist, musst du nicht unbedingt zu einem Antitranspirant mit Aluminium greifen. Probiere diese Möglichkeiten aus, um dich nicht „schweißgebadet“ zu fühlen. 


  • Trage luftige Kleidung aus Baumwolle oder Leinen, die den Schweiß gut aufnimmt und nicht riecht. 
  • Kräutertees (z. B. mit Salbei) können dazu beitragen, die Schweißbildung etwas zu reduzieren. An heißen Tagen trinkst du sie am besten lauwarm. 
  • Es gibt spezielle Achsel-Pads, die du in deine Kleidung einlegst oder -klebst. Sie helfen, Schweißflecken zu vermeiden. 


Total verschwitzt oder allzeit cool? Verrate uns gerne weitere Tipps, wie du mit dem Thema Schwitzen gut klarkommst!

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